Die latent Böse

28. August 2009

Ach, was war sie immer NETT. SOOOO NETT. Ungefähr, wie ein knuffiges, fluffiges mit buntem Konditoren-Konfetti überstreutes kleines Zuckerbaiser in knallrosa. SO harmlos und so NETT. Ich hasse nett. Ich frage mich immer: Was steckt hinter NETT, was ich nicht sehen soll??? Ich habe Angst vor NETT. Nett ist nämlich alles, aber nicht nett. Braucht nur einen Anlass, in der Regel ist er klein, kleiner als man immer annehmen möchte und das ganze süße, nette Konfetti bröckelt ab… Unappetitlich.

Sie kümmerte sich ungefragt und ungebeten um ALLES. Außer um das Einzige, was sie was angegangen wäre und was sie unter Kontrolle hatte: sich selber. Sie war wohl irgendwie auf der Flucht vor sich selbst und daher ständig im Leben von anderen verheddert, da war es wohl irgendwie sicherer… Hell knows.

„Ist der Platz so gut – zieht es auch nicht – ziehen Sie doch die Jacke an – ist es auch nicht zu kalt – nicht dass Sie Verspannungen bekommen – wollen wir den Platz tauschen – mir macht es nichts aus – wollen wir fragen, ob man das irgendwie zuziehen kann – schauen Sie mal den Hebel da unten, vielleicht kriegen sie den zu fassen und können die Tür etwas vorziehen – ach, da liegt Ihre Tasche, passen sie bloß drauf auf – soll ich die hier bei mir hinstellen  – nicht dass jemand dann drüber fällt – wären Sie lieber drüben – oder zum Italiener rüber – wollen Sie vielleicht woanders sitzen – da vielleicht – oder besser da – soll ich mal fragen – hallo, entschuldigen Sie, können wir uns vielleicht eventuell bitte da drüben hinsetzen, der Dame ist es zu kalt am Fenster… ist es doch, nicht wahr… geht das…?“

Ich saß innerlich atemlos und äußerlich immer gereizter werdend in ihrem Schwall und sah ihr zu, wie sich sich permanent um sich selber drehte und dabei so tat, als drehe sie sich fürsorglichst um mich. BAH. Innerhalb der ersten 10 Minuten fiel ich somit das erste Mal in Ungnade. Ich sagte ihr nämlich, dass ich ihre Anteilnahme an meinem Schicksal zu schätzen wisse, aber aus Gründen der Effizienz darum bitten muss, mein Wohlbefinden in meinen eigenen Händen zu belassen. Ich erklärte ihr, dass ich seit über 40 Jahren mit querbelüfteten Zimmern zu tun hatte und mich bestens auf etwaige gesundheitliche Risiken einschätzen könne. Und dass sie mir bitte vertraue, dass ich mich schon melde, wenn ich was bräuchte… Da war das Zuckerbaiser baff und mich wehte ein leichter Hauch von Limette an. Will sagen: sauer.

Ich fiel in den nächsten viereinhalb Minuten zum zweiten Mal in Ungnade (jetzt serienmäßig!) als sie sagte, sie hätte dies und jenes gesehen und hätte es mir fast mitgebracht, aber man wisse ja immer nicht… Ich dankte ihr für Ihre Gedanken an mich und klärte sie auf, dass ich generell von kleinen Mitbringseln nicht sehr angetan sei, weil ich in Geschmacksfragen sehr eigen wäre und auch nicht viel Platz für Schnickes hätte. Da war das Zuckerbaiser schon wieder baff und mich wehte ein durchdringenderer Hauch von Limette an. Dann blies es ihr glatt die Streusel vom Scheitel, also quasi, als ich sagte, dass ich im Nicht-wollen von Geschenken sehr informativ sei und daher auch drastisch, so dass ich es schon abgelehnt hatte ein bestimmtes Geschenk zu wollen. Das Zuckerbaiser sah aus, als wäre es soeben nass geworden. Man kann doch nicht – das geht doch nicht – was heißt denn das – unmöglich – also, hüst, ungewöhnlich – also noch nie gehört – man kann das doch annehmen und dann – naja, stille Ecke – oder weiter verschenken… Fand ich persönlich jetzt auch nicht besonders pietätvoll, aber ich war genervt von dem ganzen „MAN MACHT NICHT“… nein, als Zuckerbaiser macht man nicht. Ich schon. Aber ich bin auch kein Zuckerplätzchen, ich bin eine Senfgurke. Mit Lorbeer und alles. Und die kann sowas. Ich informierte sie, nicht ohne eine gewisse Lust an der Grausamkeit mittlerweile, wie ich zugeben muss, dass ich mir den miesen Geschmack von anderen Leuten nicht aufnötigen liesse und dass geschmacklose Geschenke eine Frage von mangelndem Interesse an der Person des Beschenkten sei. Das Baiser wechselte erst den Aggregatzustand von fest auf flüssig und dann rasch das Thema.

Dann fiel ich vollkommen in Ungnade. Sie fing schon wieder an sich um meine Seite des Tisches zu kümmern, das Glas stünde so nah am Rand und wenn das nun runterfiele… Aber sie dürfe ja nichts sagen, neinneinnein… Ich sagte etwas angepestet: „Haben Sie doch schon…“. Dann fing sie übergangslos wieder an eine lahmarschige, langatmige Geschichte in die nächste lahmarschige, langatmige Geschichte zu schachteln, ich sag nur Logorrhoe… Sie arbeitete sich zu einer Geschichte hin, in der irgendeine Katze grausam zu Tode gekommen war und ich unterbrach sie und sagte freundlich, dass ich derlei Geschichten nicht zu hören wünschte, weil ich die Eindrücke unter Umständen ein Leben lang nicht mehr loswürde.

Wo sie doch SO NETT war! Und SO bemüht um mein Wohl! Und SO fürsorglich! Da hätte man ja nun ohne weiteres denken können, sie freue sich, dass ich so gut auf mich und mein Seelenheil aufpasste. Aber SURPRISE! Das Gegenteil war der Fall! Sie wurde richtig stinkig – auch ganz offen. Was mir einfiele. Und das sei ja wohl – unmöglich, ja. Und so was mache MAN (der schon wieder) nicht und so was sei ihr ja nun noch nie passiert. Und weltfremd. Und hinter dem Mond. Und feige sei das, ja feige..!! Ich staunte über die kleine, böse, alte Frau da neben mir. Und ich sagte ihr nur noch, dass ich es weitaus besser fände, wenn ich ihr meine Grenzen zeitnah mitteile, als wenn ich ihr heimlich grollen würde, weil sie mich mit einer schrecklichen Geschichte belastet hätte, die ich nicht hatte hören wollen. Sie sah aus, als würde sie auf der besagten Limette herumkauen. Und ich sagte fazitär: „Lieber so – dann kann man sich drauf einstellen – und alles ist gut“ und sie pampte nach: „Oder auch nicht“. Und ich sagte, während ich dem Kellner zum zahlen winkte: „Ja, ganz richtig – oder auch nicht“…

Also NICHT in Ordnung. Naja. Sie wollte sich ja eigentlich zum Geschäft und den Produkten geäußert haben, das war dann wohl passé. Und richtig – eine Email später wusste ich auch schon in dürren Worten Bescheid, dass das alles nichts für sie war. ACH…. Es war wohl eher so, dass ICH nichts für sie war. Aber SIE war auch nichts für mich. Wie gesagt, ich hasse nett. Und nicht-nett, hasse ich noch viel mehr…

Meine Downline tut nix…

17. August 2009

Eine häufige Klage :-(

Daran angeschlossen kommt die unausweichliche Frage: “Wie kann ich denn meine Downline motivieren was zu tun?”. Darauf der Motivations-Trainer Jack Zurfeldt: “Keine Ahnung! Aber wenn Sie es wissen, schicken Sie mir bitte eine Email. Ich bringe das dann auf CD und werde es millionenfach verkaufen!!” Tja, schlechte Prognose. :-(

Tatsache ist: man kann niemanden motivieren, man kann ihn nur informieren und inspirieren. Mehr geht nicht. Motivieren kann sich nur jeder selber. Schade, oder…?? :-D

Und was noch viel schlimmer ist: 80% der Downline tut erfahrungsgemäß nix. Nur 20% legt los. Und davon werden 80% ein G’schäftle machen und nur 20% ein Geschäft. Also – im Kopf – ich bin ja Rechenakrobat, rechnen wir statistisch mal mit 100 und nicht mit 89 ;-) . Also: wir haben 100 Menschen in der Organisation (für alle nicht-LP-ler: Organisation = Downline). Davon bestellen 80 “nur” die Produkte und verbrauchen sie. Das sind sogenannte ENDKUNDEN. Da kann es dann manchmal etwas weh tun, wenn man noch so im Ohr hat, WAS der Eine oder Andere alles so in einem Jahr erreichen wollte….!! TJA.  20 bleiben übrig, die so ein bißchen was machen – hier mal eine Empfehlung, da mal ein paar Gespräche – eher zufällig oft… Von denen sind statistisch 4 dabei, die richtig loslegen und die richtig was bewegen. Die statistische Wahrscheinlichkeit, dass es nur 2 sind, die die Kuh zum fliegen bringen, ist hierbei übrigens höher, als dass es 4 sind :-( . Ich weiß, ich  wiederhole mich: TJA.

Darum ist Network Marketing ein Prozess des FILTERNS und SORTIERENS. Wir müssen DIE 4 LEUTE FINDEN, denen wir helfen können reich zu werden und die im Gegenzug dann UNS reich  machen… Da nützt auch kein Frust. Und kein Groll. Es nützt nichts, wir müssen weitermachen. Weitermachen. Weitermachen.

Jack Zufeldt sagt, wir sind alle Goldwäscher: wir waschen Gold in Klondyke. Wir WISSEN, da ist Gold. Wir wissen nur nicht: wo genau und wann wir es finden werden. Aber pfeffert man dann fluchend das Sieb in den Fluss?? Und beraubt sich so der Chance überhaupt jemals irgendwas zu finden?? Oder arbeitet man an einer ausgefeilten Siebtechnik? Mit Hüftschwung und im Rhythmus Oooohm-Om-Om-Oooohm…? Oder bekritzeln wir unser Sieb mit wasserfestem Edding: “Ich bin reich!!!!” oder jubeln wir jedesmal Motivationsphrasen “Ja, ja, ja, Du schaffst das!!” …? Was soll das ändern? Der Sand ist der Sand und das Gold ist drin, oder eben nicht – ob wir jetzt motiviert sind, oder nicht. Network Marketing ist genauso. Wir sieben die Menschen heraus, die wirklich wollen und es wird irgendwann ein Nugget darunter sein. Nur wann?  Wir müssen lange genug dranbleiben. Dann finden wir es…

Das liegt auch an dem repräsentativen Querschnitt, derer die sich in der Branche angezogen fühlen.

-       DIE MITLÄUFER: Sie sind nur dabei, weil es gerade ein Trend ist, oder weil ihr Kumpel sich eingeschrieben hat.

-       DIE GLÜCKSRITTER: Sie hoffen, dass sie auf Zufall einen Deppen finden, der sie nach oben in die höheren Kreise schiebt. “Vielleicht klappt es ja doch noch einmal mit dem Reichwerden…”

-       DIE SCHLACHTRÖSSER: Kennen alles, wissen alles,waren schon in X Organisationen eingeschrieben und haben es nicht wirklich weit gebracht. Sie nennen sich “Voll-Profi” und glauben – auch nach so vielen niederschmetternden Erfahrungen, es läge immer nur daran “der Erste” in der Branche zu sein. Viel erlebt und nichts verdient.

-       DIE TRAUMTÄNZER: enervierend motiviert und hochpositiv. Basteln ständig an irgendwelchen Traum-Collagen und sind dabei sich zu motivieren. Kommen aber nie ins Handeln, weil die Konfrontation mit der bösen Realität dann doch nicht ganz ihres ist, wie sie bald feststellen müssen. Für sie ist es wichtig sich immer gut zu fühlen und nicht ihre Ziele zu erreichen. Nicht um den Preis, dass sie sich unwohl fühlen könnten…

-       DIE FEIGLINGE: Sie sagen sie wollen, aber spätestens nach ein paar “Nein” ändern sie flugs die Prioritäten und verlegen das Reichwerden wieder auf “später mal”…

Und was jetzt noch übrig bleibt, sind jene, die nicht mal dazu kommen den Hörer aufzusammeln und das Geschäft anzufangen…. Das sind viele!

Also bleiben nur noch eine Handvoll übrig, die wirklich was schaffen! Die müssen wir finden! Aber dafür müssen wir mindestens 400 Leute in die Organisation holen… und das bedeutet – bei einer positiven Quote von 1:3…  1.200 Präsentationen. Für 2-4 Menschen.

Wie sagte ich so schön: TJA…! Das trifft es ganz gut, finde ich. :-D

Es muss nicht alles Spaß machen…

17. August 2009

Wir leben in einer Spaßgesellschaft. Die Gesellschaft und insbesondere die Werbung signalisieren uns ständig: “Hast Du gerade genug Spaß??!!”. Wenn nicht: trinken wir die falsche Limonade?!? Fahren wir das falsche Auto?!? Haben wir das falsche Girokonto?!? Füttern wir die falsche Katze?!? Kackt sie in das falsche Streu?!? Es könnte alles sein. Auf jeden Fall bekommen wir signalisiert, selbst mit dem falschen Bausparvertrag seien wir uncool. Und wir kriegen sehr schnell das Gefühl wir seien unterpriveligiert. Das kann man ändern – indem wir sofort genügend Spaß haben.

Der Spaß wird zum Selbstzweck. Ohne Spaßgarantie ist es unschön etwas anzufangen. Das ist der Grund, warum viele verheißungsvolle Karrieren im Networkmarketing ein verfrühtes Ende finden. Es macht keinen Spaß sich Absagen einzusammeln. Es macht keinen Spaß hinter den Leuten herzutelefonieren. Es macht keinen Spaß keinen Termin zu bekommen. Es macht keinen Spaß sich eine harsche Bemerkung einzufangen. Es macht keinen Spaß von seinem Umfeld entmutigt, verhöhnt und verspottet zu werden. Also: wenden wir uns den Dingen zu, die mehr Spaß machen…!

 DAS ist der Grund, warum generell nur sehr wenige Menschen, aber besonders im Networkmarketing kaum einer die Barrieren durchstößt und RICHTIG ERFOLGREICH wird. Das heißt in diesem Falle: richtig REICH wird!!

Was unterscheidet diese Menschen von den anderen? Sie lassen sich ihren Weg nicht von wechselhaften Stimmungen verbauen. Sie priorisieren nicht jeden Tag neu. Sie bleiben dem einmal eingeschlagenen Weg treu. Und machen weiter. Ausdauernd und beharrlich. Im Network Marketing schlägt nämlich der Ausdauernde den Wankelmütigen.

Erfolgreiche sagen sich: “Ja  im Networkmarketing gibt es einige Dinge, die ich nicht mag, aber komischerweise vergesse ich das dann immer wieder, wenn ich erst einmal tätig bin und auch Erfolge habe dadurch. Dann geht alles leicht von der Hand. … Und MACHT somit Spaß!”. Das Stichwort hier ist: ins Handeln kommen. ETWAS TUN. An dieser Stelle greift nämlich auch ein interessanter psychologischer Reflex: Die Pfadabhängigkeit. Sie besagt, dass man einen eingeschlagenen Weg am liebsten beibehält und als weitaus müheloser identifiziert, als einen neuen Weg zu gehen. Selbst dann, wenn der aktuelle Weg schwer und schlecht für einen ist. Das ist einer der Punkte, warum statistisch nur 2% aller mit sich selbst vereinbarten Veränderungen bei Menschen greifen. Und warum Menschen aus – von außen betrachtet – extremen Situationen nicht ausbrechen. Das Neue macht ihnen nämlich naturgemäß noch mehr Angst, als das Alte. Wir kämpfen also gegen Giganten, wenn wir etwas in uns verändern wollen.

Don Failla, der Network Millionär sagt: “Ja, es gibt eine Menge Dinge, die ich im Networkmarketing nicht mag. Und ich muss mich immer wieder überwinden sie zu tun. Aber ich habe es auch nicht gemocht morgen für morgen von einem elektronischen Statakko geweckt zu werden und mich zur Arbeit zu schleppen. Und mich dort von meinem Chef herumkommandieren zu lassen. Mir sagen zu lassen, ob und wann ich Urlaub bekäme. Mir sagen zu lassen wann ich zum Mittag zu essen habe. Und so weiter! Ich habe beschlossen lieber ein paar Jahre gezielt und bewußt Dinge zu tun, die ich nicht leiden kann – und dann nicht mehr arbeiten zu müssen, weil ich mir ein Unternehmen aufgebaut habe, dass mich reich gemacht hat…”  

Das kann man nicht von der Hand wischen und ich habe es mir zu eigen gemacht! Wenn ich sowieso Dinge zun muss, die ich nicht mag, dann suche ich mir die aber ab sofort selber aus und mache sie nur eine gewisse Zeit – aber konsequent…!

Es ist ein Irrtum anzunehmen, dass alles Spaß machen muss. Es ist nur eine Emotion, eine Aufwallung, ein Gefühl. Ignorieren Sie es ausnahmsweise mal und gehen Sie im Lichte eines hehren Zieles darüber hinweg. Dulden Sie keine ihrem Ziel widersprechenden Gefühle. Einen Sie Ihre Kräfte, sie werden erstaunt sein, wieviel Kraft in geeintem Willen steckt!!

Und Sie werden entdecken: das was am meisten Spaß macht ist ERFOLG!!! Sich selbst bemeistert zu haben! An sich selber und über sich selber hinaus gewachsen zu sein! Das Ziel zu erreichen!

Gabi Steiner sagt dazu ein paar äußerst aufmunternde Dinge! “Es ist nicht möglich, sein Ziel NICHT zu erreichen! Es ist nur möglich sehr viel länger dafür zu brauchen, als gewünscht. Und das liegt daran, dass man heute dieses ziel hat – dann kommt ein unangenehmes Gefühl – und man priorisiert wieder um und will was anderes, bis da ein unangenehmes Gefühl kommt…”

Schaaaaatz…

16. August 2009

 Netzwerken an sich, ohne dass man damit Geld verdienen will, ist ja schon anstrengend genug! Dafür braucht man sich nur auf Business-Foren ein wenig zu tummeln und schon hat man keine Zeit mehr auch nur das Auto mal eben zu waschen. Je nach Engagement, kann man sich damit den ganzen Tag zu ballern. Und den Abend. Und die Nacht.

Netzwerken ist virtuelles Beziehungsmanagement – und das kostet ZEIT. Network-Marketing ist auch Beziehungsmanagement. Es wird ein Beziehungsgeschäft etabliert. Und das kostet – ZEIT.

Insbesondere Angehörige einer aktiven Familie, die sich einen Nebenverdienst aufbauen wollen, haben es schwer, denn die Famile hat ANSPRÜCHE an die verbleibende RestZEIT. Und in der soll nun noch herumtelefoniert werden??? Um dass dieses Modell funktioniert, benötigt man eiserne Disziplin von allen Seiten! Der Networker muss eine störungsfreie Ecke und eine störungsarme Zeit haben. Und den Respekt für seine Tätigkeit. Ansonsten brennt der Kittel an allen Ecken und Enden! Er ist ja AUCH müde, hat seinen Tag hinter sich und zu Hause rufen die Verlockungen: Familie, Probleme ;-) , Kühlschrank, Hausbar, Fernseher, Sporttasche, Playstation, Chatroom, Sofa, …

Michael Strachowitz spricht von einer energetischen Beladung der Wohnräume mit der Botschaft der ENTSPANNUNG und des VERGNÜGENS. Mit der Kleidung ist es ebenso. Er warnt eindringlich (nicht wörtlich) davor, sich in den Pinguin-Boxershorts und einem Bier auf den Balkon zu setzen „um zu telefonieren“. Das wird so nichts :-D

Wenn Paare sich auf eine Karriere im Network Marketing verständigen, müssen sie sich auf einige Regeln einigen und einen Plam erstellen. Der sollte, unter anderem, diese Punkte beinhalten:

-        Wann macht wer Network Marketing wo und wie lange?

-        Was wollen wir erreichen?

-        Wie soll unser künftiges Leben aussehen?

-        Wie sehen die Ziele im einzelnen aus?

-        Wie messen wir unseren Erfolg?

-        Worauf sind wir bereit die nächsten 5 Jahre zu verzichten?

-        Wie gehen wir miteinander um, wenn mal der Kittel brennt (und das wird er)?

-        Wer füllt welche Rolle aus? Im Geschäft? In der familie? Im Network?

-        Wo sind die Grenzen? Wie kommunizieren wir sie?

Ihr glaubt nicht, wieviele vielversprechenden Network-Karrieren an häuslichen Themen und Differenzen ein vorzeitiges Ende fanden! Das ist so schade! Denn Networ Marketing ist ein Vehikel, mit dem man seine Träume erreichen kann, das ist FAKT!

Schlechter Ruf der Branche

16. August 2009

Ich kenne, außer der Prostitution ;-) keine andere Branche, die mit soviel schlechter Presse, Mißtrauen und Vorurteilen belastet ist, wie der Direktvertrieb, oder das Network Marketing.

Genau so eine Art Flurfunk und Flüsterpost, macht es Neueinsteigern schwer Vertrauen in diese Geschäftsgelegenheit zu fassen. Oder sich überhaupt einmal näher mit der Idee zu beschäftigen – ganz neutral.

Ich bin froh, dass ich einen erfahrenen Sponsor hatte, der mit Festigkeit und Überzeugung all diesen VORURTEILSVOLLEN Mist hinwegwischte. Er sagte „Wenn Du es kennen würdest, dann würdest Du es machen. Ansonsten steht der Verdacht im Raum, Du bist echt ignorant…“ ;-)

Woher kommt der schlechte Ruf???

Wie überall, gibt es auch hier schwarze Schafe *mäh*. Vielleicht ist dafür diese Branche noch anfälliger, als andere, weil hier wirklich JEDER EINSTEIGEN KANN. Das heißt „jeder“ tut es auch – und vielleicht sind die Motive von „jedem“ nicht immer ganz so edel…

 Zusammengefasst kann ich erkennen, dass der Ruf auf mehreren Faktoren beruht: 

  1. Geringe Startgebühren (was nix kost iss nix wert. Wird nicht ernst genommen.)
  2. Laiengeschäft (keine qualitative Vorauswahl auf Eignung.)
  3. Learning by Doing (Network Marketing ist wie eine Autobahn im Nebel: Du siehst immer nur die nächsten 100 Meter, dann kann Dir alles passieren ;-) )
  4. Net-Würg (Anhauen, Reinhauen, Abhauen…)
  5. Hohe Fluktuation bei Neubeginnern. (Wenn diese – gemäß der orakelartigen „Voraussagen“ ihres Umfeldes dann programmgemäß floppen, stehen die meisten unter einem immensen Rechtfertigungsdruck. Und dann lassen sie kein gutes Haar an Sponsor, Organisation und Produkt.)
  6. Anwerbungstechniken (Verdienste werden GROSS geschrieben, der Zeitaufwand bagatellisiert, ebenso die Rückschläge und die psychische Belastung. ) Außerdem gibt es einige Vertriebsformen in der Branche in der der sogenannte „Innenvertrieb“ schon die halbe Miete der Upline ist. Der Neue versucht sich eine einigermaßen passable Einkaufspanne zu ergattern und sitzt unter Umständen sein Leben lang auf Hörkasetten, Pillenbüchsen, Putzmitteln, oder Schminkutelsilien…
  7. Sponsor grenzt Ausscheidende als VERSAGER aus (Obwohl stets betont wurde, wie freiwillig das doch alles ist, kommt die psychische Keule dann zum Einsatz, wenn die Downliner die hochfliegenden Erwartungen nicht erfüllen.)
  8. Fehlen wohlwollender Zeitzeugen (Entweder sind sie als „Loser“ verbrannt und reden schlecht, oder sie sind Kunden im Network – und somit “nicht ernstzunehmen”. Die gehören ja dazu und sind nicht unvoreingenommen! *aua* aber echt. Weil eben viele nicht begreifen, dass das Natzwerk aus Kunden besteht. Verbrauchende Kunden und netzwerkende Kunden. Gilt nicht. Ist natürlich Irrwitz.)

 

Lassen Sie sich nicht kirre machen!

Der Phlegmatische

14. August 2009

Manche Network-Berater sind wie “ToffiFee”: Kaum sind sie da – sind sie auch schon wieder weg. :-)

Und es gibt Leute, die verlassen sich auf alles mögliche, nur nicht auf das Einzige, was Sinn macht: auf sich selber und die Kraft gezielter Handlungen.

Der G. aus H. ist schon wieder raus aus der Payrole: Die Sache war im Sinne des Networmarketing-Gedanken sowieso “gefährlich” gewesen… Denn G. wollte nur abnehmen. Also ein launischer Produkt-Tester. Er hat Arbeit genug, ist reich genug, alles prima. Also kaum mein Kunde. Aber: Versuch macht kluch. :-D

 Sein Arzt hätte gesagt: „Naja, muss man halt dran glauben…“. Ich fragte überrascht “Glauben – woran – an Proteine, oder was…?”. So ein Depp. ;-)

Und der Shake wäre nicht seins.

Und er hätte nur zwei Pillen genommen – das sei auch nicht seins.

NA, BRAVO.

Er war ja schon beim Gespräch zu faul, die Broschüre und den Plan anzuschauen, während im Hintergrund die Brätlinge gemütlich in der Pfanne schmurgelten…

HOFFNUNGSLOS.

Achja – und der B. aus M. kriegt überhaupt nichts geregelt… möchte gerne, sagt er – aber steht sich selber im Wege gerade, weil er 1000 Sachen macht, aber nicht Network Marketing. Ich habe es angeboten: ” Auch wenn Du unterwegs bist – Dein Geschäft hast Du immer bei Dir… ich zeige Dir, wie man das macht!”

 Jaaaaa – neeeeee…. bald.

Ah-ja. ;-)

Nun beantwortet er schon meine RR nicht mehr (habe mich über unbekannte Nummer reingeschlichen, weil ich einen bestimmten Verdacht hatte) – und richtig: er hat ein schlechtes Gewissen.

NA, BRAVO.

Da kann man als unternehmerisch ausgerichtete Vertriebspersönlichkeit nur sagen:  

NÄCHSTER BITTE, wen darf ich jetzt mal reich machen???

Nicht so drängeln. Hahaha.

 :-)

Der Überhebliche

14. August 2009

Ich kannte ihn, er ist Finanzberater, etwas steif, etwas honoriges Getue für sein Alter,  jedesmal wenn ich ihn sehe, scheint sein Bauchumfang etwas gewachsen zu sein. Einer von der Sorte, die immer ganz absichtlich gemächlich reagieren…. Vermutlich irgendwo ziemlich unsicher in sich… aber egal. Die Chance findet stets den, der sie will und nicht den, der in unser Beuteschema passt.

Das Telefongespräch zur Terminabsprache war schon eklig. Er sagte mittendrin: „Darf ich Dir mal ein ganz unvoreingenommenes FeedBack geben?“ – - – Leute, die sowas fragen, wollen keine Antwort – und schon gar nicht: „Nein, danke!“. Bevor es also dazu kommen kann, geben sie rasch ungebeten ihr als „Feedback“ getarntes Vorurteil zum Besten. Er z.B. fand, alles klänge einstudiert und er habe das schon öfter gehört und er wisse, worauf das hinausliefe. Und warum ich IHN anriefe. „Weil ich Dich als jemanden kennengelernt habe, der ein Händchen nicht nur für Geld, sondern auch für Vermögen hat.“

Komischerweise wollte er den Termin – allerdings bei ihm. Im Westend. Nettofahrtzeit einfach 1 Stunde mit Fußweg ohne Warten.

Ich bin Beginner. Ich denke immer noch irgendwo, Termine zu machen sei harte Arbeit. Trotz gegenteiliger Beweise :-D . Ich denke immer noch: Na, mal sehen, vielleicht ist er begeistert, wenn er erst mal weiß, was ich anzubieten habe.

Das Gespräch fing schon genauso reizend an – mit einer Unterbrechung. Ich erzählte kurz, was mein WARUM ist, was ich erreichen will. Dann fragte ich unschuldig, was sein Grund ist, sich für Vermögensaufbau zu interessieren. Und *PATSCH* :  „Schön dass DU weißt wofür DU Deinen Hintern aus dem Bett hebst, aber ich bin nicht auf den Termin eingegangen, um mich von Dir über meine primären Motivationsfaktoren aushorchen zu lassen!“

Er war also ein ganz Schlauer. Einer, der weiß, wie er manipuliert wird. Einer, der sich nicht einwickeln lässt. Einer der wach bleibt und sowieso schon weiß, wie das Häschen hoppelt. Einer der ganzganz unsicher ist und daher eisern die Kontrolle zu behalten versucht.

Also Überleitung zu den „Vier Gegenständen“ um den Unterschied von Direktvertrieb und Empfehlungsmarketing zu verdeutlichen (ich wagte schon gar nicht mehr sie zu nehmen, weil er ja so schlau und aufgeklärt war – und deutete daher nur an).  ZU diesem Zeitpunkt hatte er bereits die Herrschaft über MEINE PRÄSENTATION: Ich begann bereits mich an seine schwachen Nerven anzugleichen, um ja nicht noch mehr anzuecken.

Er hatte aber noch mehr auf der Pfanne: „Mach es kurz, ich kenne Direktvertrieb – komm zum Punkt“.

Na, bravo, ich seh schon – alles voll kapiert.  :-(

Ich war noch immer nett. „Ich BIN genau am Punkt, es ist nur unmöglich eine Art Flow aufzubauen, wenn Du mich alle vier Sätze lang unterbrichst um mir zu erzählen, was Du alles schon zu wissen glaubst.“

„Anoù – wir sind Profis – also komm zum Punkt.“

(Dass ich ein Profi bin, steht außer Frage, dass ER keiner ist, wurde spätestens an diesem Satz klar).

Ich war noch immer nett: „Ich muss mich leider irgendwie formulieren, um zu erkennen, auf welcher Basis der Information Du Dich befindest, es ist nicht jeder so hochinformiert wie Du.“

Feistes Grinsen. (Das gefiel ihm)

„Dann frag mich halt!“

„Das TAT ich. Du kennst Empfehlungsmarketing NICHT und das erkläre ich gerade, weil es der PUNKT ist, WARUM ich mich für DIESE Firma entschieden habe. DER PUNKT. Du verstehst. Das IST der Punkt.“

Unmöglich. Machte überhaupt kein Spaß.

Hatte zeitweise den Eindruck das Ziel des Termines war es, mich ad absurdum zu fühlen und zu gucken, wie ich an der Wand abklatsche mit meiner „ach so bekannten Idee“.

ER: Zurückgelehnt, Kopf schief, Unterlippe vorgeschoben, Arme verschränkt.

„Warum erzählst Du mir das alles?“ (Das fällt uns ja früh ein, uns und unserer dicken Unterlippe).

„Weil ich Dich von BNI kenne und weiß, dass Du ein Händchen für Geld hast – und daher ganz sicher einem Vermögensaufbau nicht abhold bist.“ (der saß)

Während ich im Hetztempo kurz über die vier Säulen flog, sah ich, wie er bereits den Marketinplan studierte und grinsend und überheblich die Augenbraue hob. 

 Feistes Grinsen. (Zeigt auf Diamant) „Bis hierher habe ich den Plan verstanden. Kommt noch was?“

Jetzt wurde ich zickig. „Ich bewundere Deinen Geist – mir zuhören und gleichzeitig den Plan vorwegzunehmen – siehst Du, darum bin ich hier, Leute wie Du haben es einfach drauf, das Geschäft und alles….“ (böse. Aber er war danach seltsamerweise ruhig und deutlich wacher). Und er hatte gar nichts kapiert. Soviel dazu.

Er macht es nicht, weil: er könne mich nicht überholen und abhängen! Wenn er besser sei, als ich, partizipiere ich immer noch von ihm, dem schlauen Arbeitsbienchen. ER füttere nicht mit seinem Erfolg die ganze Fresskette – das mache er nicht. Aus Prinzip schon nicht. (Lippe)

„Du hast es erkannt, so funktioniert das. Hast Du eigentlich mit der gleichen Intensität auch was dagegen, wenn der Hautarzt Deiner Frau Dich innerhalb eines Jahres zum Diamanten machen würde?“

 „Ich habe keine Zeit!“  „Verstehe. Finde ich großartig. Ich kann es mir nicht mal leisten keine Zeit zu haben – bei den Plänen, die ich habe…“

(er schluckte und starrte unverwandt auf den Katalog)

Und dann: „Ich werde es meiner Frau vorstellen….“ Das überraschte mich. Ich dachte: „Was willst Du denn vorstellen – wo Du nix kapiert hast und dagegen bist???“ Ich lächelte angestrengt und sagte: „Ruf mich gerne an, ich tue das gerne.“ Überhebliches Grinsen. „Das wird aber Stella nicht wollen“

Naja. Dann frage ich mal besser nicht, wie die gute Stella aussieht. :-D

Gar nicht schön. Ich hatte den ganzen Tag das unangenehme Gefühl mir hätte jemand, dem ich vertraut habe, versucht die Beine zu brechen, während er mich feist angrinste dabei. Es schien sich um eine Art perfides Machtspielchen zu handeln. Nicht mein Problem. Und ich will es auch nicht haben.

Habe beschlossen mich in mehrfacher Hinsicht dafür zu rächen :-D

  1. Ich nehme das nicht ernst.
  2. Ich empfehle ihn nicht mehr weiter.
  3. Ich würde nie selber zu ihm gehen. Wenn er mit meinem Geschäft, meiner Zeit und meinem Vertrauen so umgeht, was macht er erst mit meinem Geld???
  4. Ich habe festgestellt, dass es mit seinem Geschäft nicht sonderlich gut gehen kann, wenn er so verbittert ist und die wertvolle Zeit damit vertut mich gegen die Wand zu manövrieren.
  5. Der nächste komische Vogel dieser Art hat keine Chance mit der Nummer. Ich räche mich und lerne.
  6. :-D

 

Bauchgefühl

13. August 2009

HURRAAAA… EIN TERMIN… !!!  :-)

Das ist der Beginn, das ist das Ziel, ein Termin um unsere Chance wertfrei vorstellen zu dürfen. Hier entscheidet es sich: bekommen wir die Chance jemanden zu unterstützen, oder (NOCH) ;-) nicht…?

Da gibt es aber auch so Termine, die sind aber einfach nur zum Abgewöhnen…  :-(  Lehrgeld!

Ich kannte ihn, er ist Finanzberater, etwas steif, etwas honoriges Getue für sein Alter,  jedesmal wenn ich ihn sehe, scheint sein Bauchumfang etwas gewachsen zu sein. Einer von der Sorte, die immer ganz absichtlich gemächlich reagieren…. Vermutlich irgendwo ziemlich unsicher in sich… aber egal. Die Chance findet stets den, der sie will und nicht den, der in unser Beuteschema passt.

Das Telefongespräch zur Terminabsprache war schon eklig. Er sagte mittendrin: „Darf ich Dir mal ein ganz unvoreingenommenes FeedBack geben?“ – - – Leute, die sowas fragen, wollen keine Antwort – und schon gar nicht: „Nein, danke!“. Bevor es also dazu kommen kann, geben sie rasch ungebeten ihr als „Feedback“ getarntes Vorurteil zum Besten. Er z.B. fand, alles klänge einstudiert und er habe das schon öfter gehört und er wisse, worauf das hinausliefe. Und warum ich IHN anriefe. „Weil ich Dich als jemanden kennengelernt habe, der ein Händchen nicht nur für Geld, sondern auch für Vermögen hat.“

Komischerweise wollte er den Termin – allerdings bei ihm. Im Westend. Nettofahrtzeit einfach 1 Stunde mit Fußweg ohne Warten.

Ich bin Beginner. Ich denke immer noch irgendwo, Termine zu machen sei harte Arbeit. Trotz gegenteiliger Beweise :-D . Ich denke immer noch: Na, mal sehen, vielleicht ist er begeistert, wenn er erst mal weiß, was ich anzubieten habe.

MEMO AN MICH SELBER: Das ist alles Käse. Wenn es sich schon scheiße anfühlt am Telefon, wird das nicht besser, wenn man sich gegenübersitzt. FRAGE: „Ich wundere mich jetzt über Dein Interesse an einem Termin, nachdem was Du schon gesagt hast über Deinen Eindruck. Ich würde gerne wissen, was Du Dir für Dich davon erhoffst“

Das Gespräch fing schon genauso reizend an – mit einer Unterbrechung. Ich erzählte kurz, was mein WARUM ist, was ich erreichen will. Dann fragte ich unschuldig, was sein Grund ist, sich für Vermögensaufbau zu interessieren. Und *PATSCH* :  „Schön dass DU weißt wofür DU Deinen Hintern aus dem Bett hebst, aber ich bin nicht auf den Termin eingegangen, um mich von Dir über meine primären Motivationsfaktoren aushorchen zu lassen!“

Er war also ein ganz Schlauer. Einer, der weiß, wie er manipuliert wird. Einer, der sich nicht einwickeln lässt. Einer der wach bleibt und sowieso schon weiß, wie das Häschen hoppelt.

Einer der ganzganz unsicher ist und daher eisern die Kontrolle zu behalten versucht.

MEMO AN MICH SELBER: Nächstes Mal fragen: „Darf ich Dir mal eine offene Frage stellen?“  JA  „Warum hast Du mich hierherbestellt, wenn Du nicht hören willst, was ich zu sagen habe?“

Also Überleitung zu den „Vier Gegenständen“ um den Unterschied von Direktvertrieb und Empfehlungsmarketing zu verdeutlichen (ich wagte schon gar nicht mehr sie zu nehmen, weil er ja so schlau und aufgeklärt war – und deutete daher nur an).  ZU diesem Zeitpunkt hatte er bereits die Herrschaft über MEINE PRÄSENTATION: Ich begann bereits mich an seine schwachen Nerven anzugleichen, um ja nicht noch mehr anzuecken.

MEMO AN MICH SELBER: Das ist der Punkt das Gespräch zu verlassen gewesen. Sagen: „Hör zu, ich habe mir geschworen weder zu diskutieren, noch mit Leuten zu sprechen, die nicht hören wollen, was ich zu sagen habe. Ich gehe jetzt.“

Er hatte aber noch mehr auf der Pfanne: „Mach es kurz, ich kenne Direktvertrieb – komm zum Punkt“.

Na, bravo, ich seh schon – alles voll kapiert.  :-(

Ich war noch immer nett. „Ich BIN genau am Punkt, es ist nur unmöglich eine Art Flow aufzubauen, wenn Du mich alle vier Sätze lang unterbrichst um mir zu erzählen, was Du alles schon zu wissen glaubst.“

„Anoù – wir sind Profis – also komm zum Punkt.“

(Dass ich ein Profi bin, steht außer Frage, dass ER keiner ist, wurde spätestens an diesem Satz klar).

Ich war noch immer nett: „Ich muss mich leider irgendwie formulieren, um zu erkennen, auf welcher Basis der Information Du Dich befindest, es ist nicht jeder so hochinformiert wie Du.“

Feistes Grinsen. (Das gefiel ihm)

„Dann frag mich halt!“

„Das TAT ich. Du kennst Empfehlungsmarketing NICHT und das erkläre ich gerade, weil es der PUNKT ist, WARUM ich mich für DIESE Firma entschieden habe. DER PUNKT. Du verstehst. Das IST der Punkt.“

Unmöglich. Machte überhaupt kein Spaß.

MEMO AN MICH SELBER: „Angenommen Du wärest in meiner Position und versuchtest mir gerade Dein seriöses Geschäftsmodell nahezubringen – weil Du vermutest dass auch ich davon einen Nutzen habe – würdest Du Dich dann wohlfühlen, wenn ich so mit Dir umspringen würde?“

Hatte zeitweise den Eindruck das Ziel des Termines war es, mich ad absurdum zu fühlen und zu gucken, wie ich an der Wand abklatsche mit meiner „ach so bekannten Idee“.

ER: Zurückgelehnt, Kopf schief, Unterlippe vorgeschoben, Arme verschränkt.

Ich dachte, gleich fängt er an nach seiner Pinoccio-Trinkflasche zu plärren, der Herr Finanzberater. „Warum erzählst Du mir das alles?“ (Das fällt uns ja früh ein, uns und unserer dicken Unterlippe).

„Weil ich Dich von BNI kenne und weiß, dass Du ein Händchen für Geld hast – und daher ganz sicher einem Vermögensaufbau nicht abhold bist.“ (der saß)

Während ich im Hetztempo kurz über die vier Säulen flog, sah ich, wie er bereits den Marketinplan studierte und grinsend und überheblich die Augenbraue hob. 

MEMO AN MICH SELBER: Wegen der Superschlauen immer ein loses Blatt Papier mitnehmen, um den Plan abzudecken.

 Feistes Grinsen. (Zeigt auf Diamant) „Bis hierher habe ich den Plan verstanden. Kommt noch was?“

Jetzt wurde ich zickig. „Ich bewundere Deinen Geist – mir zuhören und gleichzeitig den Plan vorwegzunehmen – siehst Du, darum bin ich hier, Leute wie Du haben es einfach drauf, das Geschäft und alles….“ (böse. Aber er war danach seltsamerweise ruhig und deutlich wacher). Und er hatte gar nichts kapiert. Soviel dazu.

Er macht es nicht, weil: er könne mich nicht überholen und abhängen! Wenn er besser sei, als ich, partizipiere ich immer noch von ihm, dem schlauen Arbeitsbienchen. ER füttere nicht mit seinem Erfolg die ganze Fresskette – das mache er nicht. Aus Prinzip schon nicht. (Lippe)

„Du hast es erkannt, so funktioniert das. Hast Du eigentlich mit der gleichen Intensität auch was dagegen, wenn der Hautarzt Deiner Frau Dich innerhalb eines Jahres zum Diamanten machen würde?“

 „Ich habe keine Zeit!“  „Verstehe. Finde ich großartig. Ich kann es mir nicht mal leisten keine Zeit zu haben – bei den Plänen, die ich habe…“

(er schluckte und starrte unverwandt auf den Katalog)

Und dann: „Ich werde es meiner Frau vorstellen….“ Das überraschte mich. Ich dachte: „Was willst Du denn vorstellen – wo Du nix kapiert hast und dagegen bist???“ Ich lächelte angestrengt und sagte: „Ruf mich gerne an, ich tue das gerne.“ Überhebliches Grinsen. „Das wird aber Stella nicht wollen“

Naja. Dann frage ich mal besser nicht, wie die gute Stella aussieht. :-D

Gar nicht schön. Ich hatte den ganzen Tag das unangenehme Gefühl mir hätte jemand, dem ich vertraut habe, versucht die Beine zu brechen, während er mich feist angrinste dabei. Es schien sich um eine Art perfides machtspielchen zu handeln. Nicht mein Problem. Und ich will es auch nicht haben.

Habe beschlossen mich in mehrfacher Hinsicht dafür zu rächen :-D

  1. Ich nehme das nicht ernst.
  2. Ich empfehle ihn nicht mehr weiter.
  3. Ich würde nie selber zu ihm gehen. Wenn er mit meinem Geschäft, meiner Zeit und meinem Vertrauen so umgeht, was macht er erst mit meinem Geld???
  4. Ich habe festgestellt, dass es mit seinem Geschäft nicht sonderlich gut gehen kann, wenn er so verbittert ist und die wertvolle Zeit damit vertut mich gegen die Wand zu manövrieren.
  5. Der nächste komische Vogel dieser Art hat keine Chance mit der Nummer. Ich räche mich und lerne. 
  6. :-D

Persönliche Essenz “THE SECRET”

30. July 2009

Sei dankbar und froh. Für diesen großen Tag, der heute vor Dir liegt.

„Ich bin jetzt so froh und dankbar, dass… (bereits eingetretenes Gewünschtes)“

Denke nie an etwas als Pflicht oder Zwang. Denke: erhaben, glückvoll, energetisch, erfolgreich, …

Du musst Dich als Teil Deiner Visualisierung fühlen. Das Bild muss so bewegt, bunt, lebendig und realistisch wie nur möglich sein.

Das große Geheimnis unserer Kraft ist das richtige VISUALISIEREN. Hier liegt das Geheimnis des Erfolges.

EIN ZWEIFEL zerstört alles und zieht seinesgleichen an.

Sage nicht: „Zu teuer für mich!“   sage: „Ich kann mir das leisten!“

Das Un iversum reagiert auf Vertrauen und Forderungen.

Erfolg kommt von INNEN, immer. WIR machen ihn, oder eben nicht. Das Aussen hat damit gar nichts zu tun, was wir erreichen können, oder nicht.

Wenn man einen Mangel zu haben meint, fühlt man sich nicht gut mit dem Gedanken daran… Und denkt nicht gerne darüber nach… was weiteren Mangel anziehen kann…

Buchtip: Catherine Ponder „Millionäre der Bibel“

Das Innere erschreckt über das Äußere. Wünsche Dir inneres. Das Äußere ist alles Manifestation und erscheint, wenn es innen schon fertig war…

Sage Dir jeden Morgen und jeden Abend: „Ich habe mehr Zeit als genug!“    „Ich bin geliebt und vollkommen angenommen!“   „Ich bin Teil einer wahrhaften Gemeinschaft“   … oder was immer Du zu manifestieren wünscht…

 ERSCHAFFE DEIN LEBEN AB SOFORT BEWUSST!

Lege alle Ereignisse gedanklich im Vorraus genau fest. Tue es täglich.

 BITTE (sie muss klar sein)

GLAUBE (handeln, glauben, reden)

EMPFANGEN (mit dem Spüren der Gewissheit dieAnziehung in Gang setzen)

 Meine Realität ist das Ergebnis meiner bisherigen Gedanken

 Erwarte einen Scheck. Stelle ihn Dir in allen Details vor.

Erwarte in der Post nur noch Schecks. Keine Rechnungen mehr. Schecks!

STUTZSCHEREN DER VERGANGENHEIT: Mache eine korrigierende Tages-Rückschau abends. Der Grund ist eine Frequenzbereinigung des Erlebten, Gedachten durch eine positive Korrektur des Erlebten/ Gefühlten/ Gedachten. Erzeuge eine neue Frequenz.

 DANKBARKEIT ZIEHT ALLES GUTE AN.

LIEBE, Wertschätzung und Dankbarkeit bringt uns in größere Harmonie mit den Schöpferischen Energien des Universums. Zum Beispiel kannst Du als erstes morgens beim Auwachen „Danke!“ sagen. Und dann mit den routinierten Vorgängen Deines Tages, bei denen Deine Gedankenkraft nicht nötig ist, eine Kette von „Danke“ legen…

 Mit Dankbarkeit stellt man die Frequenz des Tages ein. Damit verhindern wir unter die Kontrolle der Ereignisse zu kommen.

 Ich weiss, was ich zu verdanken habe. Darum ist Dankbarkeit meine Art zu leben. Dankbarkeit ist mein Daseinszustand.

 Dankbar zu sein für das, was ich bereits habe, ist der einzige Weg mehr davon zu bekommen.

 Lerne Deine Steuerungseinheit zu gebrauchen. Lerne Deine Gedanken zu beherrschen. Lerne Deine Gedanken zur Ruhe zu bringen.

 „Ich bin Herr über meine Gedanken“

 Warum ist das so passiert? Aufgrund der Anziehung waren Sie auf der gleichen Frequenz, wie das Ereignis.

 Vieles, was wir heranziehen, geschieht zumeist durch Unterlassung. Gedanken und Gefühle sind auf Autopilot geschaltet. Etwas kommt zu uns, weil wir gar nichts tun, als auf irgendeiner Frequenz vor uns hin zu senden…

 Frage Dich täglich immer wieder: „Was denke ich gerade??“  Das bringt Dich auf die Bewußtheit zurück. „Wie fühle ich mich damit??“ Das lotet mich wieder ein. Und ich kann gleich mit dankbarkeit korrigierend ausbügeln. J

 Sich schlecht fühlen und dabei gut denken = keine Chance.

Freundliches Gesicht machen und dabei schlechte Gefühle haben = keine Chance.

Es geht darum Dich gut zu fühlen. Das ist die Frequenz auf der Du taktest. Und das ziehst Du auch rein und vermehrst es. Ergo = Du fühlst Dich noch besser.

Bringe Dich mit Deinen Wünschen (Visionen!) in Einklang mit Deiner Zukunft.

Installiere ein inneres Frühwarnsystem: „ACHTUNG!! Negative Frequenz festgestellt!!“

Du bekommst vom Universum das beantwortet, was Du fühlst. Weniger das, woran Du denkst.

Das Secret ist ein Umschalter einer Negativ-Liste auf eine Positiv-Liste

Gedanken werden Dinge. Gedanken und Gefühle manifestieren Fakten.

Jeder Gedanke und jedes Gefühl hat eine Frequenz, die ausgesendet wird.

Denke und rede nie über das, was du NICHT WILLST.

Das Gesetz der Anziehung wirkt immer und überall.

Denke zielgerichtet. Denke Dein Leben bewußt ins Dasein. Das ist die einzige, wahre Magie.

Verändere Dein leben. Verändere Deine Ergebnisse. Verändere Deine Beziehungen. Verändere Deine Einstellungen. Verändere Deine Art zu Denken. Wähle Deine Gedanken bewußt aus.

Die Aufmerksamkeit folgt den Gedanken. Die Schöpfung folgt den Gedanken.

Freier Wille: Die Freiheit seine Gedanken selber wählen zu können.

Unsere Gedanken gestalten, was wir wahrnehmen.

Ein positiver Gedanke ist 100mal mächtiger als ein negativer. 

„Ab sofort entscheide ich mich, nur noch gute, starke und zielgerichtete Gedanken zu haben!“

Deine Gedanken, egal gegen wen oder was auch immer sie sich richten mögen, verletzten immer nur Dich selber.

Je mehr Liebe Du sendest, desto größer wird Deine Macht und desto unbesiegbarer wirst Du sein

Ist das Universum für dich ein freundlicher Ort..? (Albert Einstein)

„Das Leben ist so einfach! Das Leben ist so gut! Alles Gute kommt zu mir!“

Willkommen in Deiner Herrlichkeit!

ES GIBT KEINE GRENZEN!

Frag doch einfach das Universum…

Der DSCHINN des Universums: Alles was Du denkst, will er mit Leben und Fakten füllen. Alles woran Du denkst, ist das was Du willst, denkt er…

Wenn Dir nicht klar ist, was Du willst, wird es das sein, was das Universum Dir bringt: Probleme. Die Antwort auf eine unklare Frequenz kann nur ein unklares Ergebnis sein.

Denke nie im Mangel („Ich habe nicht…ich brauche…“) sondern „Danke für…“

Du musst so fühlen, als sei es bereits Dein – und Du habest es nur noch nicht in Händen.

Bitte das Universum nicht! BEANSPRUCHE es für Dich! Und sei dankbar dafür.

Schritt 1: Mache Dich glaubend

Schritt 2: Erlebe Dich empfangend

Schritt 3: Fühle Dich wohl in der Frequnz des Empfangens

Sei im Fluss mit dem Universum

Mach den ersten Schritt im blinden Vertrauen. Mach einfach nur den ersten Schritt. Mehr wird nie von Dir verlangt.

Lass alle begrenzenden Gedanken los und lasse nur noch Vollkommenheit zu.

Lass Dein Glauben zu Deinem Erleben werden!

Es ist egal, ob das was Du wünscht groß oder klein ist. Das Universum kennt keine Größe. Es ist dem Universum egal, ob Du eine Mark oder eine Million willst. Das Universum kennt nur Prinzipien. Es sit immer und für alles die gleiche Kraft, der gleiche Prozess.Wenn Du glaubst, dass das Universum für eine Mark kürzer Zeit braucht, als für eine Million, dann hast Du Recht.

Reduziere Deine Krankheiten gefühlsmäßig auf die Dramatik eines Pickels.

Fang an an große Dinge zu glauben.

Das Gegenteil von freudiger Schöpfung in Liebe und Bewusstheit ist STRESS, HAST und EILE. Stoppe bewußt! Entferne Dich aus dieser Frequenz. Sonst bekommst du noch mehr davon.

IM ZUSTAND DER VOLLENDUNG ZU SEIN HEISST: Man tue alle wichtigen und nötigen Dinge, die man selber tun kann, um das herbeizuführen, was man sich wünscht. Man verhalte sich so, als ob alles genau schon so passiert, wie man sich das wünscht.

Achte stets darauf, dass Dein Handeln (damit Deine Gedanken) nicht zum Widerspruch zum Erlebten stehen.

Behandelst Du Dich selbst auf die Weise, wie Du von anderen behandelt werden willst?

Deine Aufgabe bist Du selbst. Machst Du Dein Wohlfühlen zu Deiner höchsten Priorität, strahst Du diese herrliche Frequenz der Zufriedenheit und Sattheit aus. Das brührt jeden, dem Du nahe kommst.

Du bist die Lösung für Dich selbst. Erfülle Dich bis zu Deiner Fülle, dann erst wirst Du im natürlichen Geben überfließen können. Wie ein übervolles Gefäß. Füllst Du Dich nicht selber bis zur obersten kante, hast Du nicht zu geben und alles, was von Dir geht, wirst Du als „Opfer“ und „Mangel“ erleben.

Aus der Fülle, aus sich selber zu geben ist die wahre Barmherzigkeit.

Ein gesunder Respekt vor sich selbst ist die Basis des Glücks.

Liebe und Dankbarkeit lösen alles negative in unserem Leben auf.

Unvollkommene Gedanken sind der Beginn und die Ursache eines jeden Leides.

„Altern“ heißt man denkt begrenzt. Tatsächlich erneuern sich alle Zellen ständig. Und wir haben einen Körper, der immer jünger wird. Innerhalb von sieben Jahren gibt es nicht mal mehr eine einzige Zelle, die noch so ist, wie sie war. Das heißt: es ist eine biologische Tatsache, dass wir jünger werden.

Sprich nur noch aus, was Deinen Wünschen und Zielne dienlich ist.

„Ich kann es mir nicht leisten, mir etwas in den Sionn kommen zu lassen, das mich von meinem Ziel oder meiner Vision ablenken würde.

Man wird, was man fühlt und woran man denkt.

Ich führe herbei, was zu denken ich mich entschlossen habe.

Wogegen Du Deinen Widerstand richtest, dem schaffst Du Bestand.

Gedanken und Gefühle halten ein Ereignis für uns in Existenz

Zweifle nie an der Wahrheit dessen, was Du zu manifestieren wünscht

Gib negativen Botschaften keine Energie/ Aufmerksamkeit. Konzentriere Dich darauf, dass alle glücklich sind.

Deine Fähigkeit zu denken ist ohne Grenzen. Somit sind auch die Dinge, die Du in Deine Existenz hineindenkst ohne Grenzen. Begrenzungen existieren somit auch nur im Denken.

SEGNEN = Aufrufen göttlicher Gunst und Zuweisen von Wohlsein und Wohlstand.

Wenn der individuelle Geist den universellen Geist berührt, empfängt er alle mögliche Kraft.

Alle Materie, die uns umgibt, ist eine Ausfällung von Gedankenkraft.

Der Mensch ist Geist im Fleische.

Du musst nur den Anfang machen, um den Zauber zu entfesseln.

„Ich werde immer jünger“

„Ich bin ganz, heil, vollkommen, stark, machtvoll, liebevoll, harmonisch, glücklich, ..“

DENKE DARAN, DARAN ZU DENKEN

Deine Bestimmung ist, was Du zu Deiner Bestimmung machst

Wenn es Dir keine Freude macht, dann lasse es sein!

Das im Inneren empfundene Glück, ist der eigentliche Kraftstoff des Erfolges.

Alles, was bewirkt, dass Du Dich wohlfühlst, wird immer mehr davon anziehen.

Folge Deiner Freude und das Universum wird Türen für Dich öffnen, wo bisher nur Mauern waren.

 

Ich wusste immer, dass „positives denken“ wichtig ist… Aber das es tatsächlich ALLES ist…?? :-D DD

Essenz aus “THE SECRET”

15. July 2009

Sei dankbar und froh. Für diesen großen Tag, der heute vor Dir liegt.

„Ich bin jetzt so froh und dankbar, dass… (bereits eingetretenes Gewünschtes)“

Denke nie an etwas als Pflicht oder Zwang. Denke: erhaben, glückvoll, energetisch, erfolgreich, …

Du musst Dich als Teil Deiner Visualisierung fühlen. Das Bild muss so bewegt, bunt, lebendig und realistisch wie nur möglich sein.

Das große Geheimnis unserer Kraft ist das richtige VISUALISIEREN. Hier liegt das Geheimnis des Erfolges.

EIN ZWEIFEL zerstört alles und zieht seinesgleichen an.

Sage nicht: „Zu teuer für mich!“   sage: „Ich kann mir das leisten!“

Das Un iversum reagiert auf Vertrauen und Forderungen.

Erfolg kommt von INNEN, immer. WIR machen ihn, oder eben nicht. Das Aussen hat damit gar nichts zu tun, was wir erreichen können, oder nicht.

Wenn man einen Mangel zu haben meint, fühlt man sich nicht gut mit dem Gedanken daran… Und denkt nicht gerne darüber nach… was weiteren Mangel anziehen kann…

Buchtip: Catherine Ponder „Millionäre der Bibel“

Das Innere erschreckt über das Äußere. Wünsche Dir inneres. Das Äußere ist alles Manifestation und erscheint, wenn es innen schon fertig war…

Sage Dir jeden Morgen und jeden Abend: „Ich habe mehr Zeit als genug!“    „Ich bin geliebt und vollkommen angenommen!“   „Ich bin Teil einer wahrhaften Gemeinschaft“   … oder was immer Du zu manifestieren wünscht…

ERSCHAFFE DEIN LEBEN AB SOFORT BEWUSST! Lege alle Ereignisse gedanklich im Vorraus genau fest. Tue es täglich.

 BITTE (sie muss klar sein) GLAUBE (handeln, glauben, reden)EMPFANGEN (mit dem Spüren der Gewissheit dieAnziehung in Gang setzen)

 Meine Realität ist das Ergebnis meiner bisherigen Gedanken

 Erwarte einen Scheck. Stelle ihn Dir in allen Details vor.

 Erwarte in der Post nur noch Schecks. Keine Rechnungen mehr. Schecks!

 STUTZSCHEREN DER VERGANGENHEIT Mache eine korrigierende Tages-Rückschau abends. Der Grund ist eine Frequenzbereinigung des Erlebten, Gedachten durch eine positive Korrektur des Erlebten/ Gefühlten/ Gedachten. Erzeuge eine neue Frequenz.

 DANKBARKEIT ZIEHT ALLES GUTE AN.

LIEBE, Wertschätzung und Dankbarkeit bringt uns in größere Harmonie mit den Schöpferischen Energien des Universums. Zum Beispiel kannst Du als erstes morgens beim Auwachen „Danke!“ sagen. Und dann mit den routinierten Vorgängen Deines Tages, bei denen Deine Gedankenkraft nicht nötig ist, eine Kette von „Danke“ legen…

 Mit Dankbarkeit stellt man die Frequenz des Tages ein. Damit verhindern wir unter die Kontrolle der Ereignisse zu kommen.

 Ich weiss, was ich zu verdanken habe. Darum ist Dankbarkeit meine Art zu leben. Dankbarkeit ist mein Daseinszustand.

 Dankbar zu sein für das, was ich bereits habe, ist der einzige Weg mehr davon zu bekommen.

 Lerne Deine Steuerungseinheit zu gebrauchen. Lerne Deine Gedanken zu beherrschen. Lerne Deine Gedanken zur Ruhe zu bringen.

 „Ich bin Herr über meine Gedanken“

 Warum ist das so passiert? Aufgrund der Anziehung waren Sie auf der gleichen Frequenz, wie das Ereignis.

 Vieles, was wir heranziehen, geschieht zumeist durch Unterlassung. Gedanken und Gefühle sind auf Autopilot geschaltet. Etwas kommt zu uns, weil wir gar nichts tun, als auf irgendeiner Frequenz vor uns hin zu senden…

 Frage Dich täglich immer wieder: „Was denke ich gerade??“  Das bringt Dich auf die Bewußtheit zurück. „Wie fühle ich mich damit??“ Das lotet mich wieder ein. Und ich kann gleich mit dankbarkeit korrigierend ausbügeln. J

 Schlecht fühlen und dabei gut denken = keine Chance.

 Freundliches Gesicht machen und dabei schlechte Gefühle haben = keine Chance.

 Es geht darum Dich gut zu fühlen. Das ist die Frequenz auf der Du taktest. Und das ziehst Du auch rein und vermehrst es. Ergo = Du fühlst Dich noch besser.

 Bringe Dich mit Deinen Wünschen (Visionen!) in Einklang mit Deiner Zukunft.

Installiere ein inneres Frühwarnsystem: „ACHTUNG!! Negative Frequenz festgestellt!!“

Du bekommst vom Universum das beantwortet, was Du fühlst. Weniger das, woran Du denkst.

Das Secret ist ein Umschalter einer Negativ-Liste auf eine Positiv-Liste

Gedanken werden Dinge. Gedanken und Gefühle manifestieren Fakten.

Jeder Gedanke und jedes Gefühl hat eine Frequenz, die ausgesendet wird.

Denke und rede nie über das, was du NICHT WILLST.

Das Gesetz der Anziehung wirkt immer und überall.

Denke zielgerichtet. Denke Dein Leben bewußt ins Dasein. Das ist die einzige, wahre Magie.

Verändere Dein leben. Verändere Deine Ergebnisse. Verändere Deine Beziehungen. Verändere Deine Einstellungen. Verändere Deine Art zu Denken. Wähle Deine Gedanken bewußt aus.

Die Aufmerksamkeit folgt den Gedanken. Die Schöpfung folgt den Gedanken.

Freier Wille: Die Freiheit seine Gedanken selber wählen zu können.

Unsere Gedanken gestalten, was wir wahrnehmen.

Ein positiver Gedanke ist 100mal mächtiger als ein negativer. 

„Ab sofort entscheide ich mich, nur noch gute, starke und zielgerichtete Gedanken zu haben!“

Deine Gedanken, egal gegen wen oder was auch immer sie sich richten mögen, verletzten immer nur Dich selber.

Je mehr Liebe Du sendest, desto größer wird Deine Macht und desto unbesiegbarer wirst Du sein

Ist das Universum für dich ein freundlicher Ort..? (Albert Einstein)

„Das Leben ist so einfach! Das Leben ist so gut! Alles Gute kommt zu mir!“

Willkommen in Deiner Herrlichkeit!

 ES GIBT KEINE GRENZEN! Frag doch einfach das Universum…

Der DSCHINN des Universums: Alles was Du denkst, will er mit Leben und Fakten füllen. Alles woran Du denkst, ist das was Du willst, denkt er…

Wenn Dir nicht klar ist, was Du willst, wird es das sein, was das Universum Dir bringt: Probleme. Die Antwort auf eine unklare Frequenz kann nur ein unklares Ergebnis sein.

Denke nie im Mangel („Ich habe nicht…ich brauche…“) sondern „Danke für…“

Du musst so fühlen, als sei es bereits Dein – und Du habest es nur noch nicht in Händen.

Bitte das Universum nicht! BEANSPRUCHE es für Dich! Und sei dankbar dafür.

Schritt 1: Mache Dich glaubend. Schritt 2: Erlebe Dich empfangend. Schritt 3: Fühle Dich wohl in der Frequnz des Empfangens.

 Sei im Fluss mit dem Universum

 Mach den ersten Schritt im blinden Vertrauen. Mach einfach nur den ersten Schritt. Mehr wird nie von Dir verlangt.

 Lass alle begrenzenden Gedanken los und lasse nur noch Vollkommenheit zu.

Lass Dein Glauben zu Deinem Erleben werden!

Es ist egal, ob das was Du wünscht groß oder klein ist. Das Universum kennt keine Größe. Es ist dem Universum egal, ob Du eine Mark oder eine Million willst. Das Universum kennt nur Prinzipien. Es sit immer und für alles die gleiche Kraft, der gleiche Prozess.Wenn Du glaubst, dass das Universum für eine Mark kürzer Zeit braucht, als für eine Million, dann hast Du Recht.

Reduziere Deine Krankheiten gefühlsmäßig auf die Dramatik eines Pickels.

Fang an an große Dinge zu glauben.

Das Gegenteil von freudiger Schöpfung in Liebe und Bewusstheit ist STRESS, HAST und EILE. Stoppe bewußt! Entferne Dich aus dieser Frequenz. Sonst bekommst du noch mehr davon.

IM ZUSTAND DER VOLLENDUNG ZU SEIN HEISST: Man tue alle wichtigen und nötigen Dinge, die man selber tun kann, um das herbeizuführen, was man sich wünscht. Man verhalte sich so, als ob alles genau schon so passiert, wie man sich das wünscht.

Achte stets darauf, dass Dein Handeln (damit Deine Gedanken) nicht zum Widerspruch zum Erlebten stehen.

Behandelst Du Dich selbst auf die Weise, wie Du von anderen behandelt werden willst?

Deine Aufgabe bist Du selbst. Machst Du Dein Wohlfühlen zu Deiner höchsten Priorität, strahst Du diese herrliche Frequenz der Zufriedenheit und Sattheit aus. Das brührt jeden, dem Du nahe kommst.

Du bist die Lösung für Dich selbst. Erfülle Dich bis zu Deiner Fülle, dann erst wirst Du im natürlichen Geben überfließen können. Wie ein übervolles Gefäß. Füllst Du Dich nicht selber bis zur obersten kante, hast Du nicht zu geben und alles, was von Dir geht, wirst Du als „Opfer“ und „Mangel“ erleben.

Aus der Fülle, aus sich selber zu geben ist die wahre Barmherzigkeit.

Ein gesunder Respekt vor sich selbst ist die Basis des Glücks.

Liebe und Dankbarkeit lösen alles negative in unserem Leben auf.

Unvollkommene Gedanken sind der Beginn und die Ursache eines jeden Leides.

„Altern“ heißt man denkt begrenzt. Tatsächlich erneuern sich alle Zellen ständig. Und wir haben einen Körper, der immer jünger wird. Innerhalb von sieben Jahren gibt es nicht mal mehr eine einzige Zelle, die noch so ist, wie sie war. Das heißt: es ist eine biologische Tatsache, dass wir jünger werden.

Sprich nur noch aus, was Deinen Wünschen und Zielne dienlich ist.

„Ich kann es mir nicht leisten, mir etwas in den Sionn kommen zu lassen, das mich von meinem Ziel oder meiner Vision ablenken würde.

Man wird, was man fühlt und woran man denkt.

Ich führe herbei, was zu denken ich mich entschlossen habe.

Wogegen Du Deinen Widerstand richtest, dem schaffst Du Bestand.

Gedanken und Gefühle halten ein Ereignis für uns in Existenz

Zweifle nie an der Wahrheit dessen, was Du zu manifestieren wünscht

Gib negativen Botschaften keine Energie/ Aufmerksamkeit. Konzentriere Dich darauf, dass alle glücklich sind.

Deine Fähigkeit zu denken ist ohne Grenzen. Somit sind auch die Dinge, die Du in Deine Existenz hineindenkst ohne Grenzen. Begrenzungen existieren somit auch nur im Denken.

SEGNEN = Aufrufen göttlicher Gunst und Zuweisen von Wohlsein und Wohlstand.

Wenn der individuelle Geist den universellen Geist berührt, empfängt er alle mögliche Kraft.

Alle Materie, die uns umgibt, ist eine Ausfällung von Gedankenkraft.

Der Mensch ist Geist im Fleische.

Du musst nur den Anfang machen, um den Zauber zu entfesseln.

„Ich werde immer jünger“

„Ich bin ganz, heil, vollkommen, stark, machtvoll, liebevoll, harmonisch, glücklich, ..“

DENKE DARAN, DARAN ZU DENKEN

Deine Bestimmung ist, was Du zu Deiner Bestimmung machst

Wenn es Dir keine Freude macht, dann lasse es sein!

 Das im Inneren empfundene Glück, ist der eigentliche Kraftstoff des Erfolges.

Alles, was bewirkt, dass Du Dich wohlfühlst, wird immer mehr davon anziehen.

Folge Deiner Freude und das Universum wird Türen für Dich öffnen, wo bisher nur Mauern waren.

Ich wusste immer, dass „positives denken“ wichtig ist… Aber das es tatsächlich ALLES ist…?? :-D DD