Warum eigentlich nicht…

Warum eigentlich nicht reich werden??? Das fragte ich mich plötzlich, nachdem ich ein Buch von Bodo Schäfer aus der Hand gelegt hatte: “Wege zur finanziellen Unabhängigkeit”. Ich hatte mir niemals zuvor darüber Gedanken gemacht, reich zu sein.

Für mich gab es irgendwie nur folgende Wege, um reich zu werden:

-        erben

-        im Glückspiel gewinnen

-        reich heiraten

-        erfolgreich spekulieren

-        einen absoluten Glückstreffer landen

 

Diese Grundgedanken gründeten vielleicht darauf, was man so in den Medien über plötzlich reich gewordene Menschen gehört hat. Ich konnte Punkt 1-4 von vorne herein ausschließen und auch das Eintreten von Punkt 5 erschien mir mehr als zweifelhaft… allerdings immer noch wahrscheinlicher als die ersten 4 Möglichkeiten. ;-)

 

Man hörte selten von jenen stillen Millionären, die sich mittels harter Arbeit und kluger finanzieller Voraussicht aus der Mittelmäßigkeit herausgewurstelt hatten. So selten, dass ich von dessen Vorkommen eigentlich gar nichts wusste. Das lag wahrscheinlich daran, dass es natürlich sehr medienwirksam war, über eine verarmte Puertoricanerin zu berichten, die beim Schuheputzen in der Fußgängerzone einen Öl-Milliardär kennengelernt hatte. Um einiges weniger spektakulär dagegen die Geschichte eines Schlachter-Ehepaares aus Meppen, dass sich mittels Sparverträgen und dem frühzeitigen Erwerb von Immobilien zu Millionären hochgeschuftet hatte…

 

Ich war außerdem der Meinung, dass ich – als gelernter Industriekaufmann mit einem Fokus auf Vertrieb „es“ nicht schaffen könne mittels einer normalen Karriere reich zu werden. Ich hatte nicht studiert und ich hatte wenig Chancen so die klassische Karriereleiter eines normalen Unternehmens zu erklimmen. Außerdem hatte ich keine Lust auf eine normale Karriere in einem normalen Betrieb, denn das bedeutete auch Personalverantwortung.

 

Mangels Berichterstattung in meiner Familie und in meinem gesamten Umkreis, war ich vollkommen uniformiert über die Dimensionen des Reichwerdens. Dass es jeder schaffen kann, wenn er mit seinen Mitteln klug und ausdauernd handhabt.

Das war absolut neu für mich. Jeder kann es schaffen? Ich auch? Ja, ich war auch „jeder“… ich auch. Das war so neu, dass ich mein gesamtes Denken auf den Kopf stellen musste, um das zu begreifen. Es begann damit, dass ich begriff, was man mit so banalen Mitteln wie Sparen für frappierende Ergebnisse erzielen kann.

 

Das reichte mir aber so nicht.

Ich wollte an beiden Enden schrauben: Das Geld, was reinkam wohlfeil zu verwalten.

Und das Geld das reinkam im maximalen Bereich steuern.

Beide Ansätze werden hier behandelt. Mit komischen Geschichten, unterhaltsamen Überlegungen, Erfahrungen, Ergebnis-Berichten und ganz klaren Angaben, wie es funktionieren kann.

 

Dies ist mein Weg, um in sieben Jahren Millionär zu sein.